

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Noch dazu, weil nach dem Ausscheiden aus DFB Pokal und Europa League nur noch die Liga bleibt, um in Leverkusen für gute Launa zu sorgen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Auf dem Höhepunkt der Tristesse stellte es da schon einen nennenswerten Fortschritt dar, dass sich die Mannschaft jüngst in Hamburg zumindest wieder einmal ein paar gute Torchancen erspielte, die das von den sich bietenden Möglichkeiten sichtlich überraschte Team dann aber allesamt vergab.  <p> Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg.  <p>  Noch dazu, weil nach dem Ausscheiden aus DFB Pokal und Europa League nur noch die Liga bleibt, um in Leverkusen für gute Launa zu sorgen. <p> Dieses soll im Idealfall gewonnen werden. Aber nicht nur um mit einem positiven Erlebnis das ereignisreiche Jahr 2017 zu beenden, sondern auch um in der Tabelle in den Top-4 zu bleiben. Bei einer Niederlage gegen die „alte Dame“ droht der Fall auf Rang 5. <p>  Die Schalker krönten damit eine sehr starke Saison. Erst zum sechsten und erstmals seit 2010 beenden sie eine Saison in der Bundesliga auf Rang 2.  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Von der Leistung her war das ein Schritt nach vornâ€, fand dagegen HSV-Sportdirektor Jens Todt und konnte dabei sogar ernst bleiben. Gemessen am 0:4 in Augsburg mag er vielleicht Recht haben, denn für einen Hungernden ist auch ein Butterbrot ein Festmahl.  <p> – Rudi Völler kann sich in Leverkusen zumindest in finanzieller Hinsicht solider Verhältnisse erfreuen.  <p>  Auch, weil er sich vorher selbst nicht sicher gewesen sei, wie rasch die junge RB-Mannschaft wieder aus dem jüngsten Leistungsloch herausfinden würde. Zumal die wiedererstarkten Fohlen im Vorfeld eine Serie von vier ungeschlagenen Partien am Stück hingelegt hatten. <p> Anbieter wie Bet365 bieten für einen weiteren Treffer des Argentiniers im Übrigen Quoten von aktuell 2.50 an. Sollte Alario indes der erste Torschütze der Werkself sein, schwellt die Quote sogar auf beachtliche 6.50 an. <p>  Unmittelbar nach dem Schlagabtausch mit den Knappen bekommt es die Werkself zwar mit den ebenfalls so gut wie erledigten Schanzern zu tun; die ungünstige Perspektive dürfte den FC Ingolstadt jedoch nicht daran hindern, den rheinischen Feingeistern ein dreckiges Kampfspiel aufzuzwingen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Weist im Fall der Gastgeber allein schon die souveräne Tabellenführung auf das vorhandene spielerische Vermögen hin, haben mittlerweile auch die Knappen bereits eine ziemlich eindrucksvolle Serie von zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage im Gepäck.  <p> Während normalerweise gerade internationale Neulinge unter der Last der ungewohnten Englischen Wochen ächzen, scheinen RB die königlichen Festtage verlässlich für die danach in der Bundesliga zu schulternden Pflichtaufgaben zu sensibilisieren.  <p>  Dennoch wäre es natürlich verfehlt, den Fohlen die jüngsten Auftritte über Gebühr übel zu nehmen — angesichts der zahlreichen Verletzungssorgen war es schließlich geradezu ein Wunder, wie lange das Team den beschwerlichen Tanz auf drei Hochzeiten ohne zu murren bewältigt hat. <p>  Diese setzte es am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (0:1), daraufhin folgten jedoch zwei Remis gegen Stuttgart (3:3) und Bayer Leverkusen (0:0) sowie Siege gegen Schalke (1:0) und Gladbach (3:1). <p>  Dass die Rheinländer entscheidende Spiele auch gewinnen können, stellte somit allein der Erfolg gegen Lazio in den königlichen Playoffs unter Beweis — ein fraglos wichtiger Triumph, der nach dem Ablauf von über drei Monaten aber schon zunehmend in der Erinnerung verblasst.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Damit es weiter Ruhe gibt, braucht es aber am 9. Spieltag den nächsten „Dreier“ — und den muss der amtierende Meister am Samstag bei Mainz 05 holen.  <p> Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht.   <p> Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz. <p>  Die zuvor eroberten Unentschieden in Leverkusen und auf Schalke lassen zudem erahnen, dass der Beinahe-Punktgewinn des krassen Außenseiters nicht nur einem schwachen Tag der Bayern geschuldet war — in der Liga ist die Truppe von Christian Streich derzeit gegen keinen Gegner chancenlos.  <p> Da es im Verfolgerpulk hinter Fast-Meister Bayern München stellenweise ganz eng zugeht — die Plätze 3 und 7 liegen nur sechs Zähler auseinander – könnte sich jeder Punktverlust gravierend auswirken.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gleichwohl mangelt es in der Geschichte aber natürlich auch nicht an Beispielen, dass selbst eine hoffnungslos zerstrittene Truppe äußerst erfolgreich zusammenkicken kann — aufrichtiger Hass ist nicht von ungefähr zu den wichtigsten Triebfedern des menschlichen Handelns zu zählen.  <p> Video: Hertha-Coach Pal Dardai nach dem 0:0 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Doch als die Mainzer nachließen, konnte sich Hoffenheim besser entfalten und sogar noch vor der Pause ausgleichen. Zwar hatte Mainz auch in der zweiten Hälfte ein klares Chancenplus, brachte aber den Ball kein drittes Mal im Tor unter — im Gegensatz zu Hoffenheim. <p>  Auch in der verbesserten zweiten Halbzeit setzten am Ende die Breisgauer etwas entschlossener die letzten Kräfte frei; mit dem Lucky Punch in der 87. Spielminute hatte sich somit zweifellos die insgesamt bessere Truppe mit dem vollen Dreier belohnt.  <p> Mit 3:0 fertigten die „Fohlen“ die harmlosen „Wölfe“ problemlos ab und hielten dadurch die Chance auf eine Europapokal-Teilnahme am Leben.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
